Gebetsbrief 3/2026
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Franzi (35) hat zwei Kinder. Die erneute Schwangerschaft hat sie völlig überrascht, vor allem aber leidet sie an einer ausgeprägten Schwangerschaftsübelkeit. Die Beschwerden sind sehr heftig und sie kann den Alltag kaum meistern. Außerdem ist die Familie vor wenigen Jahren umgezogen, sodass auch die Suche nach guten Ärzten für Franzi wieder von vorne beginnt. Aktuell fühlt sie sich nicht gut betreut. Das alles lässt Franzi über eine Abtreibung nachdenken.
Bitte beten Sie:
- dass für Franzi professionelle medizinische Betreuung gefunden werden kann.
- dass sie Unterstützung im Alltag bekommt, die sie entlastet.
- dass die Familie auch ihr drittes Kind willkommen heißen kann.
Géraldine (29) ist wegen ihrer unerwarteten Schwangerschaft hin- und hergerissen. Ihr Freund verhält sich sehr ambivalent: Auf der einen Seite kann er sich eine Zukunft mit ihr vorstellen, auf der anderen Seite steht er unter massivem Druck durch seine Familie. Manchmal antwortet er tagelang nicht auf ihre Nachrichten, so dass sie nicht wirklich weiß, woran sie mit ihm ist. Sie hängt völlig in der Luft und hat Angst, später alleine mit einem Kind dazustehen.
Bitte beten Sie:
- dass Géraldines Partner erkennt, dass sein Platz neben Géraldine ist.
- dass die Beziehung der beiden gefestigt wird.
- dass die beiden zu ihrem Kind Ja sagen können.
Leandra (23) befindet sich mitten im Studium. Seit einigen Monaten ist sie mit ihrem Freund zusammen. Nun erwartet sie völlig ungeplant ein Kind. Die Schwangerschaft zerreißt Leandra innerlich. Einerseits denkt sie klar an eine Abtreibung, weil sie erst ihr Studium beenden und finanziell auf einem stabilen Fundament stehen möchte. Von ihrem Freund als auch von ihrer eigenen Familie kann sie kaum finanzielle Unterstützung erwarten. Gleichzeitig fällt ihr der Gedanke, ihr Kind abzutreiben, aber auch sehr schwer. Grundsätzlich liebt Leandra Kinder sehr und kann sich sehr gut vorstellen, später auch Mutter zu werden. In der jetzigen Situation weiß sie aber einfach nicht, was sie tun und wie sie sich entscheiden soll.
Bitte beten Sie:
- dass Leandra in ihrer Entscheidung von ihrem Mutterherzen geleitet wird.
- dass sie Wege finden kann, um auch ihr Studium mit Kind gut zu absolvieren.
- dass sie ihrem Kind das Leben schenkt.
Saskia (33) ist eine nachdenkliche, rücksichtsvolle Frau. Vor kurzem hat sie ihren Partner kennengelernt, der bereits eigene Kinder hat. Beide hatten keinen Kinderwunsch, aber jetzt ist Saskia unerwartet schwanger. Wenn sie nur auf ihr Herz hören könnte, würde sie das Kind behalten. Aber ihr Partner ist dagegen, weil die Beziehung noch recht frisch ist. Deshalb denkt Saskia an eine Abtreibung. Sie spürt aber auch bereits, dass sie eine Abtreibung nicht verkraften würde.
Bitte beten Sie:
- dass Saskias Partner seine ablehnende Haltung aufgibt.
- dass Saskia ihre Herzensstimme nicht zum Schweigen bringt.
- dass ihr kleines Wunder leben darf.
Clarissa (31) ist schwanger mit ihrem dritten Kind. Bereits in der vorigen Schwangerschaft war sie sich unsicher, konnte sich aber dank Profemina für ihr Baby entscheiden. Nun ist sie erneut im Konflikt. Sie und ihr Partner erleben derzeit berufliche Unsicherheiten und wünschen sich gefestigtere Umstände für ein weiteres Baby. Clarissa könnte sich ein drittes Kind vorstellen, aber ihr Partner meint, dass eine Abtreibung der einzige Weg in ihrer momentanen Lage sei.
Bitte beten Sie:
- dass sich die beruflichen Unsicherheiten schnell klären lassen.
- dass auch Clarissas Partner für sein drittes Kind sein Herz öffnen kann.
- dass Clarissas drittes Kind ihre Familie bereichern darf.
Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Dr. Markus Arnold
Hinweis: Die persönlichen Angaben wurden zum Schutz der Frauen und ihrer Familien in den Texten anonymisiert.