Rückmeldungen vom Gebetsbrief April

Geschrieben am 03.05.2022
von Dr. Markus Arnold


Liebe Beterin, lieber Beter, 

„Ich bin jetzt in der 10. Woche. So richtig glauben kann ich es irgendwie noch nicht. Manchmal fühlt sich der Gedanke aber schon normal an. Was mich immer noch überrascht, ist das Verhalten meines Mannes. Wie toll er die Situation annimmt, ist der Wahnsinn. Im Leben hätte ich das nicht erwartet und ich bin ihm so unbeschreiblich dankbar! Mein Mann hat auch unseren Sohn (5 Jahre) gefragt, wie er es denn finden würde, wenn noch ein Baby kommt und seine Antwort war sofort „gut". Noch einmal vielen Dank für Ihren tollen Job und Ihr ehrliches Interesse. Damit hätte ich nicht gerechnet, als ich den Fragebogen auf Ihrer Homepage ausgefüllt habe.“ Elli (Name geändert)

Rückmeldungen wie die von Elli zeigen, wie sehr die Entscheidung für das Ja zum Leben Frieden in den Familien bewirkt. Es ist ein Friede, der in den Herzen „unserer“ Schwangeren und ihrer Liebsten einkehrt, nachdem Verzweiflung, Sorgen und Angst ihr Inneres hin- und hergerissen haben. Es ist ein Friede, dem ein wochenlanges, schmerzhaftes Ringen um Leben und Tod vorausging. Es ist ein echtes, tiefes Glück, das sich einstellt, wenn das Gute und Wahre siegen konnte. Wenn die Gewissheit da ist, das Richtige getan zu haben. Das Ja zum Leben bringt Frieden und Zuversicht in die Familien – es verwandelt die Herzen und lässt Mütter und Väter über sich hinauswachsen.

Gerade jetzt in den Wochen nach Ostern muss ich immer wieder an die ersten Worte denken, die Jesus Christus seinen Jüngern nach der Auferstehung zugesagt hat: „Friede sei mit Euch“ (Joh 20,19). Der Auferstandene spricht seinen Jüngern den Frieden zu, der im Sieg des Lebens über den Tod seinen Ursprung hat. Es ist dieser Friede Jesu, der Einzug halten kann im Leben „unserer“ Schwangeren, wenn sie sich durch viele Dunkelheiten und Finsternisse hindurch zum Leben haben durchringen können. Und dann kann dieser Friede übergehen auf die Väter, die Kinder – die eigenen Eltern, Schwiegereltern, die Großfamilie.

Liebe Beterin, lieber Beter, durch Ihre Gebete haben Sie wesentlichen Anteil an dieser Wandlung. Mit Ihrem treuen Gebet stellen Sie sich an die Seite „unserer“ Schwangeren und ihrer Familien, sodass Gottes Ja zum Leben Wirklichkeit werden, dass nicht der Tod, sondern das Leben das letzte Wort haben kann.

Danke, dass Sie für „unsere“ Schwangeren gebetet haben. Zu Astrid ist der Kontakt leider abgebrochen, nachdem sie sich sehr bemüht hatte, eine größere Wohnung zu finden.

Auch zu Bernadette ist der Kontakt leider abgebrochen.

Camille hat sich gemeinsam mit ihrem Mann für ihr drittes Kind entscheiden können. Beide wagen sich nun in das Abenteuer mit drei Kindern hinein.

Auch Felicitas und Melina konnten sich für ihr Kind entscheiden. Melina steht weiterhin im Austausch mit unserer Beraterin, da dieser Kontakt für sie „ihre einzige Hoffnung“ ist.

Von Herzen wünsche ich Ihnen eine gesegnete Osterzeit und grüße Sie im Gebet verbunden

Ihr

Dr. Markus Arnold

 

GEBETSBRIEF MAI 

 

PS: Am kommenden Sonntag, den 8. Mai, feiern wir wieder unseren 1000plus-Muttertag. Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder unsere Schwangeren gefragt, was sie am dringendsten benötigen. Herausgekommen ist eine ganze Liste von Dingen (zu finden auf: 1000plus.net/Muttertag).

Doch in diesem Jahr ist alles anders. Ein kleiner Kreis an Unterstützern hat zugesagt, jeden Euro, der im Rahmen der Muttertags-Aktion gespendet wird, für ukrainischen Mütter und ihre Babys zu verdoppeln. Dadurch können Sie einen unvergesslichen Muttertag schenken. Näheres finden Sie auf unserer Homepage.

Vielleicht finden Sie ja das ein oder andere Geschenk für unsere Mütter in Not? Sie wären Ihnen sehr dankbar!