Gebetsbrief 6/2026
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Janina: Ihr Partner lebt weit entfernt
Janina (31) ist seit kurzem mit ihrem Partner zusammen. Nun ist sie schwanger geworden. Sie liebt Kinder und würde ihr Baby gerne bekommen. Ihr Partner hat aber sehr ablehnend reagiert. Er hat Angst, dem Kind nicht gerecht zu werden – zumal die beiden noch mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt wohnen. Janina fühlt sich alleingelassen und überfordert. Sie fragt sich, ob sie eine Abtreibung durchführen lassen sollte.
Bitte beten Sie:
- dass Janina ihrem Herzen trotz der Turbulenzen treu bleiben kann.
- dass ihr Partner seine Ängste überwinden kann.
- dass die beiden den Mut finden, ein gemeinsames Familienleben zu wagen.
Nicoletta: Sie weiß nicht, wer der Vater ist
Nicoletta (28) freut sich eigentlich über ihre überraschende Schwangerschaft. Allerdings ist sie sich nicht sicher, ob nicht vielleicht jemand anderes als ihr Partner der Vater des Kindes sein könnte. Die Unsicherheit macht ihr sehr zu schaffen und raubt ihr den Mut, die Schwangerschaft weiterzuführen.
Bitte beten Sie:
- dass Nicoletta Ängste unbegründet sind.
- dass sie trotz der derzeitigen Ungewissheit mutig zu ihrem Baby steht.
- dass die Beziehung zu ihrem Partner Bestand hat.
Carla: Sie trägt eine große Belastung mich sich
Carla (31) hatte sich mit ihrem Mann eigentlich sehnlichst ein Kind gewünscht. Nun ist sie schwanger geworden und fühlt sich sehr verunsichert. Einige Menschen in ihrer Familie akzeptieren ihren Mann nicht und diese Ablehnung hat Carla über die Jahre hinweg ausgesprochen belastet. Es hat sich eine Depression entwickelt und da es in der momentanen Situation immer einmal wieder Konflikte mit ihrem Mann gibt, zweifelt sogar Carla nun an ihrer Ehe und dadurch auch an der Schwangerschaft.
Bitte beten Sie:
- dass Carla dank guter Begleitung aus der Depression herausfindet.
- dass die beiden ihre Liebe erneuern und vertiefen können.
- dass sie mutig ihren eigenen Weg gehen und Ja zum Leben ihres Babys sagen.
Cäcilia: Sie hatte andere Pläne
Cäcilia (18) befindet sich in Ausbildung und ist von der Schwangerschaft völlig überrumpelt. Den Start ins „richtige Leben“ hatte sie sich ganz anders vorgestellt und fühlt sich für ein Kind noch viel zu jung. Ihr Umfeld reagiert sehr positiv: Ihr Freund steht zu ihr und seinem Kind. Auch ihre Ausbildungsstätte zeigt sich kooperativ. Cäcilia selbst ertappt sich dabei, dass sie neugierig auf ihr Kind ist. Dann spürt sie aber wieder starke Ängste, weil sie sich ihr Leben anders vorgestellt hatte. Auch wenn der Gedanke an eine Abtreibung sie traurig macht, sieht sie dies als Möglichkeit, ihre Pläne weiter zu verfolgen. Den Beratungsschein hat sie bereits.
Bitte beten Sie:
- dass Cäcilia sich selbst erlaubt, die Stimme ihres Herzens wahrzunehmen.
- dass die positive Reaktion ihres Umfelds ihr Hoffnung und Ermutigung ist.
- dass sie auch ihrem Kind das „Abenteuer Leben“ schenken kann.
Babette: Sie hat Angst um ihre Gesundheit
Babette (40) hat vor einem halben Jahr nach jahrelangem unerfülltem Kinderwunsch eine Tochter geboren. Die Schwangerschaft und auch die erste Zeit nach dem Kaiserschnitt war sehr schwierig. Nun ist Babette wieder schwanger – und am Boden zerstört. Da sie gesundheitliche Probleme fürchtet, wollten sie und ihr Mann kein zweites Kind mehr. Babette braucht eigentlich noch „Zeit zum Heilen“. Jetzt weiß sie nicht mehr, was sie machen soll.
Bitte beten Sie:
- dass Babette gute ärztliche Betreuung erhält und ermutigt wird.
- dass ihre zweite Schwangerschaft gesundheitlich unauffälliger verläuft.
- dass ihr langersehntes Kind ein Geschwisterchen bekommen darf.
Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Dr. Markus Arnold
Hinweis: Die persönlichen Angaben wurden zum Schutz der Frauen und ihrer Familien in den Texten anonymisiert.
